Magistrat der Stadt Wien
MA 50, Referat Wohnbauforschung und internationale Beziehungen
Mag. Dr. Wolfgang Förster
Mag. Dr. Georg Fellner
DI Daniel Glaser
Mag. Susanne Bauer, MBA
DI Christian Kubesch (derzeit karenziert)

officewohnbauforschung.at
www.wien.gv.at


FORSCHUNGSSCHIENE:
WOHNUNGSBEDARF & LEISTBARKEIT


Projekte 2010

Die volkswirtschaftlichen Verflechtungen des geförderten Wohnbaus in Wien: Mit einem Mix aus nicht rückzahlbaren Zuschüssen, Darlehen und Annuitätenzuschüssen förderte die Stadt Wien im Durchschnitt der Jahre 2006 bis 2009 Bauvolumina von (jährlich) 774 Mio. € im Neubau sowie 349 Mio. € in der Sanierung und Verbesserung von Wohnraum; damit werden im Jahresschnitt etwa 6.600 Wohneinheiten neu errichtet bzw. 13.700 Wohneinheiten saniert und adaptiert. »

Wohnbau als Mittel zur Stadtentwicklung: Das anhaltend starke Bevölkerungs-wachstum treibt die Wiener Stadtplanung zu großen Entwicklungsschritten an. Derzeit befinden sich mehrere große Erweiterungsgebiete in der Planungs- oder Umsetzungsphase. Sie standen im Fokus der dreiteiligen diskursiven Veranstaltungsreihe "Wohnbau als Mittel zur Stadtentwicklung", die im Herbst 2010 in den Räumlichkeiten der IG Architektur in Wien stattgefunden hat. »

Wohnen und Arbeiten - Wien und seine Gemeindebezirke: Um ein Bild über die Wohnversorgung der in Wien lebenden Menschen zu gewinnen, ist die Zusammenführung verschiedener statistischer Quellen notwendig. Im Modell WOHNWIEN sind in der kleinräumigen Abgrenzung "Zählsprengel" sämtliche Wohnungen erfasst. »

Projekte 2009

Evaluierung der Subjektförderung in Wien: Die vorliegende Studie dokumentiert die Ausgestaltung der Wohnbeihilfe, der Mietbeihilfe im Rahmen der Sozialhilfeausgaben sowie der Eigenmittelersatzdarlehen in Wien im nationalen und internationalen Kontext und analysiert deren Funktionsweise. »

Die Wohnungsnachfrage in Wien 2009: Ziel der Studie ist es, einen umfassenden Überblick über die Wohnungsnachfrage und die Qualitätsansprüche der in Wien lebenden Wohnungssuchenden zu gewinnen. Dazu wurden im Juli 2009 2.007 Personen ab 18 Jahren befragt. Die Stichprobe ist repräsentativ für die Grundgesamtheit der Wiener Bevölkerung ab 18 Jahren. »

Projekte 2008

Einfach sozialer Wohnbau: Die Zielgruppe für leistbares Wohnen im geförderten Neubau ist ebenso in Veränderung begriffen wie die Marktbedingungen für kostengünstiges Bauen. Ziel der vorliegenden Beratungsstudie ist es, wirksame Maßnahmen für die relevanten Handlungsfelder im Wiener Wohnbau zu erarbeiten, die dieser veränderten Situation Rechnung tragen. »

Kostengünstiger Wohnungsbau: In den 90er-Jahren wurden in Wien Bauträgerwettbewerbe als ein Mittel zur Kostenreduktion im Wohnbau eingeführt. Die Studie evaluiert die tatsächlichen Effekte und erstellt eine Sammlung von Vorschlägen zu Kosteneinsparungen in Bereichen wie Bebauungsplanung, Bauweisen, Außenanlagen, Garagen etc. »

Die Leistbarkeit der Wohnraumversorgung in Wien 2007:
Laufendes Haushaltseinkommen und verfügbare Vermögenswerte spielen eine ausschlaggebende Rolle bei der Wahl der Wohnversorgung in Wien. Deshalb schenkt die Stadt Wien der Frage der "Leistbarkeit" der Wohnversorgung für alle in Wien lebenden Haushalte eine besondere Aufmerksamkeit. »

Der Mietkauf als Instrument der Wiener Wohnungspolitik: Analyse und Evaluierung der seit Schaffung der gesetzlichen Kaufansprüche im Rahmen des 3. Wohnrechtsänderungsgesetzes eingesetzten wohnrechtlichen Entwicklungen sowie ökonomischer und soziologischer Aspekte aus Sicht der Wohnungswirtschaft und Wohnungsnutzer bzw. Anspruchsberechtigten. »

Rudolfsheim-Fünfhaus: ein sozial-räumliches Wohnversorgungsprofil: Die Bevölkerungsdichte von Rudolfsheim-Fünfhausist ist mehr als vier Mal so hoch wie der Wiener Durchschnitt. Insgesamt hatten Ende 2007 rund 71.000 Personen ihren Hauptwohnsitz im 15. Wiener Gemeindebezirk. Die Bevölkerung von Rudolfsheim-Fünfhaus wächst seit Jahren ungebrochen. »

Simmering: ein sozial-räumliches Wohnversorgungsprofil: Simmering deckt ein Zwanzigstel der Fläche Wiens ab. Knapp die Hälfte der Bezirksfläche sind Grünflächen, die Bevölkerungsdichte ist die zweitniedrigste aller Wiener Gemeindebezirke. Die Entwicklungsreserven, die der Bezirk für Stadtentwicklung und Wohnversorgung bietet, wurden in den letzten Jahren genutzt. »

Untersuchung regionaler Baukostendifferenzen zwischen Wien und München: Ziel der Untersuchung ist es festzustellen, welche Aspekte einen regionalen Baukostenvergleich beeinflussen und ob systematische Baukostenunterschiede zwischen Wien und München bestehen. »


Wandel der Wiener Wohnbedingungen im Spiegel des Mikrozensus: Das vorliegende Forschungsvorhaben untersucht anhand von Daten der entsprechenden Jahrgänge des Mikrozensus, wie sich die Wohnbedingungen in der Bundeshauptstadt zwischen den Jahren 1996 und 2006 verändert haben. »


Wohnungsmarkt Report 2006/2008: Nach ersten Versuchen in den 90er Jahren mit österreichweit durchgeführten Nachfrageerhebungen wurde mit dem "Wohnungsmarktbarometer" im Jahr 2003 eine kontinuierliche Erhebung der Markteinschätzung durch ExpertInnen gestartet. Als Ergebnis dieser Vorarbeiten kann nun ein voll ausgebautes Beobachtungssystem angeboten werden. »

Zählbezirke mit hoher Dichte kommunalen Wohnversorgungsangebotes (Floridsdorf): Über die Wirkung des kommunalen Wohnbaus hinsichtlich der sozialen Integration gibt es im politischen Diskurs unterschiedliche Auffassungen. Der vorliegende Bericht liefert anhand jener Zählbezirke von Floridsdorf, in denen die kommunale Wohnversorgung einen hohen Anteil am gesamten Wohnungsangebot hat, exemplarische Befunde zu diesem Fragekomplex. »


Projekte 2007

Der Bedarf an Neuversorgung mit Wohnraum: Die laufende Nachfrage am Wiener Wohnungsmarkt wird von der Zahl an Haushalten bestimmt, die eine Neuversorgung mit Wohnraum anstreben. Selbst wenn Wiens Bevölkerung überhaupt nicht wachsen würde (was nicht der Fall ist), ergibt sich ein erheblicher Neuversorgungsbedarf. »

Donaustadt. Ein sozial-räumliches Wohnversorgungsprofil: Die Donaustadt ist der größte Bezirk Wiens und umfasst rund ein Viertel des Wiener Stadtgebietes. Große Teile des Bezirkes sind noch nicht intensiv für gewerbliche, industrielle oder Wohnnutzung genutzt. Sie stellen die größte Flächenreserve für Stadtentwicklung dar. »

Floridsdorf. Ein sozial-räumliches Wohnversorgungsprofil: Floridsdorf, im Norden Wiens am linken Donauufer gelegen, deckt rund ein Zehntel der Fläche Wiens ab. Obwohl der Bezirk bereits lange als Industrie- und Wohnstandort intensiv genutzt wird, bestehen vor allem im Norden und Osten noch Reserveflächen für eine intensivere Wohnnutzung. »

Projekte 2006

Formen der Objektförderung im Mietwohnungssektor: Das Ziel der gegenständlichen Studie war eine deskriptive und analytische Darstellung von in Österreich und in anderen EU-Ländern eingesetzten charakteristischen Formen der Objektförderung im Mietwohnungssektor. Damit sollten vor allem die Wirkungsweise und die Auswirkungen dieser Objektförderungsformen erfasst werden. »

Kontinuierliche Beobachtung der Wohnungsmärkte in CENTROPE: Der Bericht präsentiert die Ergebnisse der ersten von insgesamt zwei Phasen der Vorbereitung eines Projekts der grenzüberschreitenden Kooperation. Thema des vorzubereitenden Projekts ist der Aufbau einer kontinuierlichen Beobachtung der Wohnungsmärkte in der Centrope-Region. »

Projekte 2002-2005

Auswirkungen der EU-Erweiterung auf den Wiener Wohnungsmarkt (2002-2004):
Aufgabe der Studie war es, die Zahl der MigrantInnen bzw. PendlerInnen aus den beitretenden Ländern, ihre Alters- und Einkommensstruktur, ihre Haushaltsgrößen sowie ihre Zuzugsdauer zu prognostizieren. Daraus wurde die entstehende Wohnungsnachfrage ermittelt. »

Die Leistungen der Wiener Schlichtungsstellen in Wohnrechtsangelegenheiten (2003-2004): Schlichtungsstellen in Mietrechtsangelegenheiten haben die Aufgabe, die Gerichte in ihrer Tätigkeit zu entlasten. Die Dokumentation und sozialwissenschaftliche Analyse der Leistungen der Wiener Schlichtungsstelle in Wohnrechtsangelegenheiten ist Gegenstand dieses Projekts. »



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