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Besiedelungsmonitoring Seestadt Aspern III
Das Besiedelungsmonitoring 2022 liefert in der dritten Erhebungswelle empirisch fundierte Einblicke in die Transformation und Weiterentwicklung des Stadtentwicklungsgebiets. Diese findet zum einen auf der Ebene der Quartiersentwicklung statt und zeigt sich in Form anders gelagerter Konzeptionen des Wohnbaus und der Bebauungsformen im Vergleich zum Pionierquartier und dahingehend dass in diese Wohnbauten neue Bewohner:innengruppen und Milieus einziehen, die differenzierte Anforderungen an den Stadtteil stellen.
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Das „Große rote G“ wird grün
Das städtische Wachstum und die zunehmende Versiegelung urbaner Räume führen zu Flächennutzungs- und Zielkonflikten und in Folge zu einem Verlust von grüner (und blauer) Infrastruktur. Veränderungen der Temperaturen und des Niederschlags durch den Klimawandel sowie deren direkte und indirekte Einwirkungen auf städtische Räume sind zentrale Herausforderungen in der räumlichen Entwicklung in Wien. Die Sicherung der mikro- und stadtklimatischen Leistungen und der Biodiversität durchgrünter Siedlungen von Kleingartengebieten, Kleingartengebieten für ganzjähriges Wohnen, Gartensiedlungsgebieten sowie Wohngebieten der Bauklasse I unter Berücksichtigung der Herausforderungen des Klimawandels ist das zentrale Ziel dieses Forschungsprojekts.
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Die Dachwerke der Wiener Innenstadt
Das mehrjährige Dachkataster-Projekt des Bundesdenkmalamtes und der Stadt Wien konnte im Sommer 2021 erfolgreich abgeschlossen werden und liegt nun in gedruckter Form als wissenschaftliche Publikation vor. Bürgermeister Michael Ludwig: „Mit diesem Werk werden nun die zahlreichen Ergebnisse der Forschungen über die Dachlandschaften von Wien für Fachleute und Interessierte zugänglich. Es präsentiert erstmals die Geschichte der Dachtragwerke und eröffnet einen neuen Blick auf die Bauten des historischen Zentrums von Wien. Es ist ein eindrucksvoller Beweis der engen und guten Zusammenarbeit von Bundesdenkmalamt und Stadt Wien.“
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Frauen und Wohnen - Ein Studierendenprojekt der TU Wien
Die Enquete „Frauen.Wohnen.Wien“ wurde 2019 von der Wiener Wohnbauforschung veranstaltet. Eine aktuelle vertiefende Auseinandersetzung mit der Thematik erfolgte am Forschungsbereich Wohnbau der TU Wien unter der Leitung von Dr. Sabina Riß. Mit Studierenden wurden insgesamt 18 wissenschaftliche Projekte mit spezifischen Forschungsfragestellungen zum Themenbereich Frauen* und Wohnen erarbeitet. Damit wird nicht nur ein zeitaktueller Blickwinkel von Studierenden in Form von Forschungsergebnissen sichtbar gemacht sondern auch der universitäre Diskurs themenspezifisch belebt. Die Themenkomplexe umfassen: „Wohnen von Frauen* und Wohnbedürfnisse im Wandel der Zeit“, „Städtebau und Wohnbau aus gendersensibler und klimagerechter Perspektive“, „Wohnbedürfnisse von Frauen* zukünftig baulich-räumlich integrieren“ und „Wohnsituation spezifischer weiblicher Zielgruppen, Bedarfe und Empfehlungen“. Die Website www.frauenundwohnen.at wurde in Zusammenarbeit mit dem Frauenbüro der Stadt Wien anlässlich der Internationalen Frauentags am 8. 3. 2021 auf der Seite www.frauentag.wien.gv.at veröffentlicht.
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Terra Nova – 70 Jahre Siedlung Siemensstraße in Floridsdorf
Eine Ausstellung zum sozialen Wohn- und Städtebau in Wien nach 1945
Die Siedlung Siemensstraße (1950–54) zählt zu den herausragenden Beispielen des sozialen Wohnbaus im Wien der Nachkriegszeit. Sie fand international Beachtung und steht heute unter Denkmalschutz. Mit über 1.700 Wohnungen war sie zum Zeitpunkt ihrer Errichtung die größte kommunale Wohnhausanlage Wiens. Die Ausstellung präsentiert die Geschichte der Siedlung. Es geht um Alltag in den 1950er-Jahren, um Wohnkultur, um Architektur- und Grätzlgeschichte in der „Terra Nova“ des Großjedlersdorfer Entdeckerviertels.
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Wie wohnen wir morgen? Neue Wege zum sozialen Wohnen in Europa
Mit dem Instrument der Internationalen Bauausstellung schafft Wien eine Plattform, um beispielgebende Antworten auf Fragen des „Neuen sozialen Wohnens“ zu finden. Die IBA_Wien will nicht nur selbst wohnungspolitische Innovationen anstoßen und präsentieren, sondern einen breiten Austausch zwischen Städten zu den wesentlichen Herausforderungen der Wohnungspolitik und möglichen Lösungsansätzen initiieren. Den Kern dieses Diskurses bildet ein Netzwerk von Partnerstädten, die im engen Austausch miteinander stehen, gemeinsam Fragestellungen definieren und diese mit unterschiedlichen Ansätzen zu beantworten versuchen. Das Symposium „Wie wohnen wir morgen? Neue Wege zum sozialen Wohnen in Europa“ bildete den Auftakt für die Kooperation der IBA_Wien mit den Partnerstädten und eröffnet den Dialog entlang der drei Themenschwerpunkte Leistbarkeit und neue Wohnformen, Nachhaltige Quartiersentwicklung sowie Klimaanpassung und Nachhaltigkeit.
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18. Wiener Wohnbauforschungstag, 19.11.2019: Zukunft trifft auf Altbewährtes
Der soziale Wiener Wohnbau ist Motor der Stadtentwicklung und damit Garant für leistbares und hochqualitatives Wohnen. Diese neuen Wohnquartiere treffen an ihren Schnittstellen auf bereits vorhandene Strukturen historisch gewachsener Stadteile und ihre Bewohnerschaft.
Der Wohnbauforschungstag 2019 blickte über das Neubauquartier hinaus und richtete den Fokus auf jene gestalterischen, sozialen und ökologischen Mehrwerte, die neue Wohnbebauungen für die benachbarte Bestandsstadt leisten können und sollen.
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Kurzfilm Frauen.Wohnen.Wien
Der Kurzfilm Frauen.Wohnen.Wien., welcher auch zur Eröffnung der gleichnamigen Enquete am 24.10.2019 gezeigt wurde, spannt anhand von Interviews mit Expertinnen, einen Bogen frauengerechter Planungsansätze vom Gemeindebau des „Roten Wiens“ bis heute.
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Enquete Frauen.Wohnen.Wien, 24.10.2019, Urania
Der soziale Wohnbau in Wien hat historisch und gegenwärtig wesentlich zum Fortschritt gesellschaftlicher Gleichberechtigung von Frauen beigetragen. Durch die aktuelle Verknüpfung der Ressortagenden Frauen und Wohnen,Wohnbau und Stadterneuerung unter Stadträtin Kathrin Gaál nehmen frauengerechte Aspekte u. a. bei der Planung geförderter Wohnhausanlagen zusätzlichen Raum ein.
Bei der Enquete präsentierte die Wiener Wohnbauforschung aktuelle Studien aus dem Blickwinkel frauengerechter Planungen, Erfahrungen bisheriger Projekte und aktuelle Perspektiven und Entwicklungen zum Thema „Frauen und Wohnen in Wien“. Eine Begleitausstellung zeigte prämierte Beiträge aus Bauträgerwettbewerben zum Thema „Frauen & Wohnen“.
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Frauen.Wohnen.Wien. - Von "Heim und Herd"
Im Bereich des Wohnens spiegeln sich wie in kaum einem anderen Bereich soziale und gesellschaftliche Strukturen wider. Dies gilt insbesondere für Frauen und ihre jeweiligen gesellschaftlichen Rollen. Für Frauen war und ist die Wohnung nicht nur ein Ort des Wohnens, sondern auch ein Ort der Arbeit. Die Mehrfachbelastung heutiger berufstätiger Frauen ist zwar nicht mehr von klassischer Heimarbeit geprägt, aber immer noch tragen meist Frauen die Hauptverantwortung für die Haus- und Familienarbeit. Der Fortschritt der sozialen Gleichstellung von Frauen hängt daher auch davon ab, inwieweit sie im Bereich des Wohnens unterstützt werden. Mit dieser Broschüre möchten wir Ihnen interessante Einblicke in die Bereiche Frauen und Wohnen geben.
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Wohnbau im digitalen Wandel – ein Grundlagenbericht zu Chancen und Potenzialen des digitalen Wandels für den Wohnungsbau und das Wohnen
Digitale Technologien verändern nicht nur das Arbeitsleben und die Wirtschaft, sondern wirken sich auch auf das gesellschaftliche, soziale und politische Leben aus. Der von EBP Schweiz mit Unterstützung der TU München erstellte Grundlagenbericht beleuchtet neun digitale „Enabler-Technologien“ und eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten, die den Wohnungsbau und das Wohnen künftig verändern oder beeinflussen werden. Er schafft damit im Bereich der Wohnungspolitik eine wesentliche Grundlage für die Positionierung Wiens als „Digitale Hauptstadt Europas 2030“.
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Konferenzband “Promoting access to adequate, affordable and decent housing for all”
Das Thema adäquates, leistbares Wohnen stand im Zentrum einer internationalen Tagung, die im April 2018 in Kooperation zwischen der Europäischen Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen und der Stadt Wien stattfand. Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Umsetzung der Genfer UN „Charter on Sustainable Housing“ befasste. Der Konferenzband gibt einen Einblick in die geplanten Aktivitäten zur Förderung leistbaren Wohnens auf europäischer Ebene und beleuchtet auch das im Rahmen der Konferenz diskutierte Thema der Auswirkungen der „Sharing Economy“ auf den Wohnungsmarkt.
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Die Wiener Dachlandschaft – 700 Jahre gebaute Stadtgeschichte.
Die Wiener Dachlandschaft birgt einen bisher ungehobenen Schatz an jahrhundertealten Holzkonstruktionen. Der historische Bestand hat sich in den letzten Jahrzehnten besonders stark verändert. Entstanden ist ein heterogenes, von zeitgenössischen Eingriffen überformtes Ensemble von Dächern. Rund 1.400 Objekte der Wiener Innenstadt wurden nun erstmals analysiert und in einem Kataster erfasst. Ein Projekt der Wiener Wohnbauforschung in Kooperation mit dem Bundesdenkmalamt und dem Bundeskanzleramt.
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Wien forciert "Sozialen Wohnbau" in EU-Städtepartnerschaft
Mit dem Thema „Wohnen“ befasst sich eine von zwölf EU-Städtepartnerschaften, die den Kern der 2016 vom Rat der Europäischen Union beschlossenen „Städtischen Agenda der EU“ bilden. Die Koordination der Partnerschaft hat Wien gemeinsam mit der Slowakei übernommen. Ziel ist es, in Zusammenarbeit zwischen Städten, Mitgliedstaaten, europäischen Institutionen und Netzwerken oder auch Partnern aus der Privatwirtschaft Verbesserungsvorschläge im Bereich von Rechtsvorschriften und Finanzinstrumenten zu erarbeiten und einen gemeinsamen Aktionsplan zu entwickeln, der konkrete Maßnahmen auf europäischer, nationaler und lokaler Ebene beinhaltet.
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IBA-Talks – das Dialogprogramm zur Internationalen Bauausstellung
Mit der IBA_Wien 2022 „Neues soziales Wohnen“ stellt sich Wien der Aufgabe, wegweisende Lösungsvorschläge und Zugänge zu den aktuellen und künftigen Herausforderungen im Wohnungsbau wie in der Quartiersentwicklung zu finden. Die IBA-Talks bilden das Diskursformat um das Innovationsprogramm der Bauausstellung entlang konkreter, themen- oder raumbezogener Fragestellungen mit Wiener und internationalen ExpertInnen zu diskutieren.
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Wien wird IBA-Metropole.
Erstmals rückt eine Internationale Bauausstellung das Thema „Sozial nachhaltiger Wohnbau im 21. Jahrhundert“ in den Mittelpunkt. In den kommenden Jahren wird die „IBA Wien“ als Experimentierfeld dienen, um Innovationen im Wohnungsneubau wie auch in der Stadterneuerung zu entwickeln, um Best-Practice-Beispiele einer internationalen Öffentlichkeit zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen. Vier Stadtteile werden selbst zum Stadtlabor und zum Showroom. Der Startschuss erfolgte im Rahmen eines öffentlichen Symposiums am 29.2.2016.
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Smartes Wohnen im Brennpunkt.
SMART-Wohnen bedeutet kompaktes, kostengünstiges Wohnen auf Grundlage einer optimalen Flächenausnutzung der jeweiligen Wohneinheit. Bei SMART-Wohnungen steht eine hohe Alltagstauglichkeit bei gleichzeitig sehr günstigen Eigenmitteln und Mieten im Vordergrund. Die Wohnungen sind etwas kleiner als klassische geförderte Wohnungen und sollen dennoch ein großzügiges Raumerlebnis bieten. Varianten bei Raumaufteilung, Ausstattung sowie bei den Freiräumen sollen individuelle Spielräume schaffen. Ein neuer Image-Film erläutert das Schema.
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Downloads
Wiener Wohnbau Jahresbericht 2018/2019
6.35 MB
Wiener Wohnbau Jahresbericht 2017
4.8 MB
Wiener Wohnbau Jahresbericht 2016
3.5 MB
Wiener Wohnbau Jahresbericht 2015
3.64 MB
Wiener Wohnbau Jahresbericht 2014
3.1 MB
Wiener Wohnbau Jahresbericht 2013
7.01 MB